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Die Neptun kann wieder sehen

Veröffentlicht: 16.01.2016
Autor: Joern Weise

Nicht weiter, aber tief

Nachdem am vergangenen Wochenende die ersten Kabel für die Elektrik neu verlegt und auch an den Leuchten getestet wurde, wurde das Nervenzentrum noch einmal betrachtet und auf Vordermann gebracht. Hierzu wurde die am vergangenem Wochenende getätigten Verkabelungen noch einmal komplett demontiert und mit einem neu ausgedachten Schaltplan und mehreren Kabelschienen, sowie Sicherungen, wieder in der Neptun verbaut. Somit ist in einem Störfall eine schnellere Reparatur, durch genau beschriftete Kabelklemmen und entsprechenden Elektroschaltplänen,  möglich.

Da die neuen Anschlüsse für die Leuchten noch nicht in der Neptun gebohrt und montiert sind, musste ein anderes System zur Prüfung der richtigen Verkabelung herhalten. Nach kurzem Überlegen fiel die Wahl auf das vorhandene Echolot. Im gleichen Zuge konnte auch gleich getestet werden, ob etwaige Kabel die für die Tiefenbestimmung des Echolots bewusst oder unbewusst beschädigt wurden.

Wie nicht anders zu erwarten, haben die entsprechenden Leute beim Aus- und Einbau keine Fehler gemacht und das Echolot startete nach dem Einschalten vom Hauptschalter an. Die Tiefe von knapp 4,5 Meter am Steiger passten auch mit den Werten aus der Vergangenheit.

Die nächsten Schritte für den Bau der Neptun, zumindest was die Elektrik angeht, stehen somit fest.

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