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Ausbildung, Verein

Statt „Oh du fröhliche“ Kinder-EH-Kurs

Veröffentlicht: 04.12.2016
Autor: Joern Weise
Da hat unser Ausbilder aber reichlich Spaß
Hier wird sofort klar, was es zum überleben braucht
Nicht so zaghaft mit bei Säuglingen, wenn sie etwas verschluckt haben
Wer zu viel redet, wird entsprechend verarzted
Über die Katzenohren hat sich Lorena am meisten gefreut

Von BWL über Pipi Langstrumpf zu Jim Knopf

Am zweiten Advent sitzt man gerne bei seiner Familie, trinkt einen Glühwein / Kinderpunsch und freut sich einfach auf das nette Beisammensein. Für unsere großen und kleinen Trainer(-innen) sah das Tagesprogramm zum zweiten Advent deutlich anders aus, auch wenn der Spaß nicht zu knapp kam.

Pünktlich um 10 Uhr konnten wir auf der DLRG Station, in der Rampenstraße 1, mit dem Kurs „Erste Hilfe am Kind“ beginnen. Angedacht war der Kurs für unsere Trainer(-innen), um bei Notfällen im Schwimmbad oder bei Veranstaltungen, die richtige Entscheidung bei den Sofortmaßnahmen zu treffen. Eingeteilt wurde der Block in 3 Bereiche. Theorie mit Rechten und Pflichten, HLW und weitere Softortmaßnahmen am Kind.

Gerade im ersten Teil konnten auch die „alten Hasen“ zum Thema Garantenstellung, sowie Rechte und Pflichten noch einiges lernen. Wussten Sie zum Beispiel, dass auch bei einem Rettungseinsatz bei Ihrem Kind, immer die Eltern informiert werden müssen, um bestimmten Handlungen zustimmen müssen. Was passiert im Kindergarten, wenn es beim Ausflug oder innerhalb des Kindergartens einen Vorfall gibt? Und und und. Mit viel Spaß, einigem schwarzen Humor und doch recht guter Laune, gelang es unserem Ausbilder Thomas die Materie gut rüber zu bringen.

Dann die Herz-Lungen-Wiederbelebung, kurz HLW. Da hat sich in den letzten 5 Jahren so einiges getan, nicht nur bei den Erwachsenen. Wie beatme ich einen Säugling, wie drücke ich bei einem Jugendlichen den Brustkorb korrekt ein? Was passiert wenn ein Säugling nicht mehr atmet und wodurch kann das passieren? Alles Fragen, auf die in diesem Kurs eingegangen wurden und die entsprechende Lösung durch entsprechende Ausbildungspuppen demonstriert und geübt werden konnten. Neben der Säuglingspuppe konnte auch die jugendliche HLW-Puppe für die HLW eingesetzt werden, um unseren Trainer(-innen) den Unterschied besser zu vermitteln.

Und wo es gerade bei der Praxis war, wie ging den nun noch einmal die stabile Seitenlage? Was ist besser, die alte oder die neue Variante? Auch das musste in entsprechende Gruppenarbeit geübt werden, damit es im Ernstfall nicht klemmt.

Im letzten Teil, der weiteren Sofortmaßnahmen, kam dann auch das übliche Thema Pflaster, Verband und weitere Szenarien. Gerade bei Kindern gar nicht so einfach herauszufinden, wo denn nun gerade der Schuh, bzw. das Wehwehchen drückt oder zieht. Da muss dann eben mal genauer nachgefragt oder auf gewisse Zeichen geachtet werden. Auch hier zeigte sich unseren Trainer(-innen) wie leicht es doch sein kann, spielerisch herauszufinden, was los ist.

Langeweile kam in diesem Kurs nicht auf, das sieht man auch an den Bildern. Alle unsere Trainer(-innen) hatten wahnsinnigen Spaß und konnten viele nützliche Informationen aus dem Kurs mitnehmen. Die Entscheidung, einen solchen Kurs anzubieten, zeigte sich als die richtige Entscheidung und eine Auffrischung und einem oder zwei Jahre ist gar nicht so unwahrscheinlich.

Danken möchten wir vor allem unserem Ausbilder Thomas, der sich am zweiten Advent die Zeit genommen hat, das Thema Erste-Hilfe am Kind unseren Trainer(-innen) näher zu bringen.

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